U18 - Zwei Punkte gegen den klaren Tabellenführer
In der ersten Partie nach der Weihnachtspause setzten sich die Skorpione zuhause gegen den Leader aus Bonstetten in der Verlängerung verdient mit 4:3 durch.
Die zeitliche Planung der U18 Meisterschaft ist für eine aussenstehende Person nicht
einfach nachvollziehbar. Sie beginnt mit einigen wenigen Spielen im September, ruht dann
während mehrerer Wochen, bevor im November und Anfang Dezember Spiel um Spiel
folgen. Nach der Weihnachtspause geht es im Januar meist im gleichen Rhythmus weiter. Im
Februar lässt sich dann die Zahl der Meisterschaftsspiele an einer Hand abzählen, bevor
Anfang März die letzten Spiele der Qualifikation wieder im Schnellzugstempo absolviert
werden. Die Erklärung ist simpel. Während der Herbstferien und während der Sportferien
verfügen viele Teams nicht über einen Kader, der breit genug wäre, um Meisterschaftsspiele
bestreiten zu können. Die bedeute, dass im Oktober und im Februar jeweils an den ersten
drei Wochenenden keine Meisterschaftsbegegnungen ausgetragen werden können.
In dieser Saison hat dies zur Folge, dass die Skorpione im Januar nicht weniger als fünf
Spiele bestreiten. Wobei eines dieser Spiele, gegen La Chaux-de-Fonds, aufgrund einer
Verschiebung so angesetzt werden musste.
Am vergangenen Samstagnachmittag starteten die Skorpione zuhause in diese Serie von
fünf Spielen innerhalb von 16 Tagen. Der Gegner war niemand anderes als der SHC
Bonstetten-Wettswil, der die Tabelle der U18 Meisterschaft mit neun Punkten Vorsprung
souverän anführt. Allerdings, die grosse Mehrheit der Spiele der U18, sofern nicht eine der
Mannschaften aus Horgen, La Chaux-de-Fonds oder Martigny involviert war, gingen in der
aktuellen Meisterschaft knapp aus. Einige der wenigen Ausnahmen war das Hinspiel der
Gürbetaler im Zürcher Säuliamt, das mit einer deutlichen 4:11 Klatsche endete.
Bei den Gürbetalern fehlten am vergangenen Samstag lediglich der erkrankte Len Reusser,
Tim Bosshard und Severin Reinmann.
Dank einer Schneeräumaktion Anfang Woche, war das Spielfeld am Samstag trotz
zeitweisen leichten Schneefalls sehr gut bespielbar. In den ersten Spielminuten waren die
Gäste aus dem Kanton Zürich optisch die leicht überlegene Mannschaft. Sie konnten das
Spiel relativ oft in die Belper Zone tragen. Die Hintermannschaft der Platzherren war in
dieser Phase zu wenig agil, um die Angriffsbemühungen der Gäste zu unterbinden. Auch die
Kommunikation funktionierte nicht reibungslos. So kamen dann die Zürcher in den
Startminuten zu einigen guten Abschlussmöglichkeiten, die alle vom souverän
aufspielendem Luca Schmid zunichte gemacht wurden. Schliesslich kamen die Belper
besser ins Spiel und tauchten vermehrt vor dem Gehäuse der Zürcher auf. In der 12.
Spielminute konnten die Gäste sich nach einem schnellen Angriff der Gürbetaler nicht
befreien. Der Ball kam erneut vors Tor der Zürcher, Ruben Rüegsegger schoss und Moritz
Schär lenkte den Ball unhaltbar für Maurice Leutert zum 1:0 ins Tor der Säuliämter. In den
Schlussminuten dominierten nun plötzlich die Berner. Die Zürcher hatten nun ihrerseits
Schwierigkeiten damit, den Ball aus ihrer Zone zu befreien. Mit dem knappsten aller
Vorsprünge gingen die Belper in die erste Pause.
Der Mittelabschnitt begann nicht wunschgemäss. Torschütze Schär musste in der 17.
Spielminuten wegen Haltens die Strafbank aufsuchen. Die Belper Box agierte zu offensiv
und liess den Zürchern etwas zu viel Platz. Diese liessen sich nicht zweimal bitten. Liaro
Tanner glich in der 18. Spielminute auf Zuspiel von Maté Waibel und Levin Wigger zum 1:1
aus. Die Belper liessen sich von diesem Gegentreffer nicht aus dem Konzept bringen. Das
Spiel war nun ausgeglichen. Beide Teams erarbeiteten sich Chancen, um in Führung zu
gehen. Es waren die Zürcher, die von einem Fehler in der Belper Hintermannschaft
profitieren konnte. Tanner brachte seine Farben in der 23. Spielminute erstmals in Führung.
Kurz darauf musste Seya Wigger für die Gäste auf die Strafbank. Das Powerplay der
Platzherren war jedoch nicht sonderlich effizient. Die Gäste wehrten sich geschickt und die
Belper hatten Mühe damit, sich überhaupt in der Angriffszone festzusetzen. Ein Kritikpunkt
am Spiel der Skorpione ist sicher der, dass es zu viele Einzelaktionen und zu wenige
Passspiel gab. Auch rückten zuweilen beim Forechecking nicht alle Verteidiger auf ihren
Gegenspieler auf, so dass sich die Gäste etwas gar leicht aus der Defensive lösen konnten.
Zudem wurden viele Angriffe durch die Spielfeldmitte vorgetragen, wo die Zürcher massiert
standen. Aber auch ein Angriff durch die Mitte kann erfolgreich sein, nämlich dann, wenn
schnelle Pässe gespielt werden. In der 28. Spielminute spielte Levy Greven aus der eigenen
Zone einen schnellen Ball auf Jon Bucher in der Mittelzone. Dieser leitete direkt weiter auf
den in Richtung gegnerischem Tor vorstossenden Micha Steck, der den Ball annehmen und
allein auf Leutert ziehen konnte. Der erste Abschluss ging am Tor vorbei. Die Skorpione
setzten nach und Steck traf im zweiten Anlauf zum Ausgleich.
Das ein Angriff durch die Spielfeldmitte immer mit einem Risiko verbunden ist, wurde den
Gürbtalern wenige Sekunden vor Drittelsende vorgeführt. Micha Steck versucht, mit dem Ball
am Stock in die Zone der Zürcher einzudringen und blieb hängen. Die Gäste konnten
kontern. Tanner erzielte 16 Sekunden vor Drittelsende die erneute Führung für den
Tabellenführer.
In den ersten Minuten des dritten Drittels mussten die Gürbetaler einige heikle Minuten
überstehen. In der 34. Spielminute musste Tim Kaiser auf der Strafbank Platz nehmen. Die
Belper Box agierte nun kompakter als bei der ersten Strafe im Mittelabschnitt und kam um
einen weiteren Gegentreffer herum. Sobald die Skorpione wieder komplett waren, wurden
die Angriffsbemühungen verstärkt. Der Ausgleich sollte her. Und er kam. In der 37.
Spielminute konnte Micha Steck die pinke Kugel im Tor der Gäste unterbringen. Der 3:3
Ausgleich war Tatsache. Die Partie woge nun hin und her. Beide Mannschaften hatten die
Möglichkeit, in Führung zu gehen, wobei die Platzherren nun leicht feldüberlegen waren. In
der 41. Spielminuten herrschte dann noch einmal Alarmstufe rot. Joey Kreienbühl musste für
zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Die Belper überstanden aber auch diese
Unterzahlsituation. In den letzten Minuten des dritten Drittels waren die Gürbetaler nahe am
Sieg. 17 Sekunden vor Schluss vergaben sie den Siegtreffer aus aussichtsreicher Position.
Beim folgenden Defensivbully gingen die Zürcher volles Risiko, griffen den ballführenden
Belper zu dritt an und konnten mit etwas Glück den Ball erobern. Sekunden später brannte
es in der Belper Zone lichterloh. Schmid rette aber den unentschiedenen Spielstand
souverän.
Eine Verlängerung musste über den Ausgang der Partie entscheiden. Zu Beginn agierten
beide Teams recht vorsichtig. Dann aber nahmen die Gürbetaler das Heft in die Hand. Das
Tor der Gäste wurde unter Druck gesetzt. In der 48. Spielminute versenkte Micha Steck den
Ball auf Vorarbeit von Tim Kaiser zum verdienten 4:3 Siegtreffer in den Maschen.
Dank einer guten Mannschaftleistung sicherten sich die Belper zwei Punkte. Es gibt aber
durchaus noch einiges an Verbessrungspotenzial für die kommenden Spiele. Trotzdem, die
Billanz des ersten Januarspiels ist positiv. Die Belper spielten während über 40 Minuten mit
zwei Verteidigungslinien und drei Sturmlinien gegen den Leader, ohne dass eine Linie
abgefallen wäre. Die zweite Linie mit Schär, Rüegsegger und Levi Steck zeigte ihr bisher
bestes Spiel, auch wenn die Chancenauswertung noch etwas zu wünschen übrigliess. Aber
auch der dritte Sturm mit Zoe Greven, Lino Weiss und abwechslungsweise Joshua Jordi und
Marco Grossenbacher konnte durchaus auch den einen oder anderen Akzent setzten.
Am kommenden Wochenende geht es mit einem weiteren Schlagerspiel weiter. Die
Skorpione treffen am Samstag auswärts auf die Bulldozers. Um hier zu bestehen, braucht es
mindestens eine Leistung wie gegen die Zürcher. Am Sonntag reisen die Belper dann in den
Neuenburger Jura. Diese Begegnung dürfte, so sie dann nicht dem Schnee in La Chaux-de-
Fonds zum Opfer fällt, wohl mit einem Sieg der Belper ändern.
einfach nachvollziehbar. Sie beginnt mit einigen wenigen Spielen im September, ruht dann
während mehrerer Wochen, bevor im November und Anfang Dezember Spiel um Spiel
folgen. Nach der Weihnachtspause geht es im Januar meist im gleichen Rhythmus weiter. Im
Februar lässt sich dann die Zahl der Meisterschaftsspiele an einer Hand abzählen, bevor
Anfang März die letzten Spiele der Qualifikation wieder im Schnellzugstempo absolviert
werden. Die Erklärung ist simpel. Während der Herbstferien und während der Sportferien
verfügen viele Teams nicht über einen Kader, der breit genug wäre, um Meisterschaftsspiele
bestreiten zu können. Die bedeute, dass im Oktober und im Februar jeweils an den ersten
drei Wochenenden keine Meisterschaftsbegegnungen ausgetragen werden können.
In dieser Saison hat dies zur Folge, dass die Skorpione im Januar nicht weniger als fünf
Spiele bestreiten. Wobei eines dieser Spiele, gegen La Chaux-de-Fonds, aufgrund einer
Verschiebung so angesetzt werden musste.
Am vergangenen Samstagnachmittag starteten die Skorpione zuhause in diese Serie von
fünf Spielen innerhalb von 16 Tagen. Der Gegner war niemand anderes als der SHC
Bonstetten-Wettswil, der die Tabelle der U18 Meisterschaft mit neun Punkten Vorsprung
souverän anführt. Allerdings, die grosse Mehrheit der Spiele der U18, sofern nicht eine der
Mannschaften aus Horgen, La Chaux-de-Fonds oder Martigny involviert war, gingen in der
aktuellen Meisterschaft knapp aus. Einige der wenigen Ausnahmen war das Hinspiel der
Gürbetaler im Zürcher Säuliamt, das mit einer deutlichen 4:11 Klatsche endete.
Bei den Gürbetalern fehlten am vergangenen Samstag lediglich der erkrankte Len Reusser,
Tim Bosshard und Severin Reinmann.
Dank einer Schneeräumaktion Anfang Woche, war das Spielfeld am Samstag trotz
zeitweisen leichten Schneefalls sehr gut bespielbar. In den ersten Spielminuten waren die
Gäste aus dem Kanton Zürich optisch die leicht überlegene Mannschaft. Sie konnten das
Spiel relativ oft in die Belper Zone tragen. Die Hintermannschaft der Platzherren war in
dieser Phase zu wenig agil, um die Angriffsbemühungen der Gäste zu unterbinden. Auch die
Kommunikation funktionierte nicht reibungslos. So kamen dann die Zürcher in den
Startminuten zu einigen guten Abschlussmöglichkeiten, die alle vom souverän
aufspielendem Luca Schmid zunichte gemacht wurden. Schliesslich kamen die Belper
besser ins Spiel und tauchten vermehrt vor dem Gehäuse der Zürcher auf. In der 12.
Spielminute konnten die Gäste sich nach einem schnellen Angriff der Gürbetaler nicht
befreien. Der Ball kam erneut vors Tor der Zürcher, Ruben Rüegsegger schoss und Moritz
Schär lenkte den Ball unhaltbar für Maurice Leutert zum 1:0 ins Tor der Säuliämter. In den
Schlussminuten dominierten nun plötzlich die Berner. Die Zürcher hatten nun ihrerseits
Schwierigkeiten damit, den Ball aus ihrer Zone zu befreien. Mit dem knappsten aller
Vorsprünge gingen die Belper in die erste Pause.
Der Mittelabschnitt begann nicht wunschgemäss. Torschütze Schär musste in der 17.
Spielminuten wegen Haltens die Strafbank aufsuchen. Die Belper Box agierte zu offensiv
und liess den Zürchern etwas zu viel Platz. Diese liessen sich nicht zweimal bitten. Liaro
Tanner glich in der 18. Spielminute auf Zuspiel von Maté Waibel und Levin Wigger zum 1:1
aus. Die Belper liessen sich von diesem Gegentreffer nicht aus dem Konzept bringen. Das
Spiel war nun ausgeglichen. Beide Teams erarbeiteten sich Chancen, um in Führung zu
gehen. Es waren die Zürcher, die von einem Fehler in der Belper Hintermannschaft
profitieren konnte. Tanner brachte seine Farben in der 23. Spielminute erstmals in Führung.
Kurz darauf musste Seya Wigger für die Gäste auf die Strafbank. Das Powerplay der
Platzherren war jedoch nicht sonderlich effizient. Die Gäste wehrten sich geschickt und die
Belper hatten Mühe damit, sich überhaupt in der Angriffszone festzusetzen. Ein Kritikpunkt
am Spiel der Skorpione ist sicher der, dass es zu viele Einzelaktionen und zu wenige
Passspiel gab. Auch rückten zuweilen beim Forechecking nicht alle Verteidiger auf ihren
Gegenspieler auf, so dass sich die Gäste etwas gar leicht aus der Defensive lösen konnten.
Zudem wurden viele Angriffe durch die Spielfeldmitte vorgetragen, wo die Zürcher massiert
standen. Aber auch ein Angriff durch die Mitte kann erfolgreich sein, nämlich dann, wenn
schnelle Pässe gespielt werden. In der 28. Spielminute spielte Levy Greven aus der eigenen
Zone einen schnellen Ball auf Jon Bucher in der Mittelzone. Dieser leitete direkt weiter auf
den in Richtung gegnerischem Tor vorstossenden Micha Steck, der den Ball annehmen und
allein auf Leutert ziehen konnte. Der erste Abschluss ging am Tor vorbei. Die Skorpione
setzten nach und Steck traf im zweiten Anlauf zum Ausgleich.
Das ein Angriff durch die Spielfeldmitte immer mit einem Risiko verbunden ist, wurde den
Gürbtalern wenige Sekunden vor Drittelsende vorgeführt. Micha Steck versucht, mit dem Ball
am Stock in die Zone der Zürcher einzudringen und blieb hängen. Die Gäste konnten
kontern. Tanner erzielte 16 Sekunden vor Drittelsende die erneute Führung für den
Tabellenführer.
In den ersten Minuten des dritten Drittels mussten die Gürbetaler einige heikle Minuten
überstehen. In der 34. Spielminute musste Tim Kaiser auf der Strafbank Platz nehmen. Die
Belper Box agierte nun kompakter als bei der ersten Strafe im Mittelabschnitt und kam um
einen weiteren Gegentreffer herum. Sobald die Skorpione wieder komplett waren, wurden
die Angriffsbemühungen verstärkt. Der Ausgleich sollte her. Und er kam. In der 37.
Spielminute konnte Micha Steck die pinke Kugel im Tor der Gäste unterbringen. Der 3:3
Ausgleich war Tatsache. Die Partie woge nun hin und her. Beide Mannschaften hatten die
Möglichkeit, in Führung zu gehen, wobei die Platzherren nun leicht feldüberlegen waren. In
der 41. Spielminuten herrschte dann noch einmal Alarmstufe rot. Joey Kreienbühl musste für
zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Die Belper überstanden aber auch diese
Unterzahlsituation. In den letzten Minuten des dritten Drittels waren die Gürbetaler nahe am
Sieg. 17 Sekunden vor Schluss vergaben sie den Siegtreffer aus aussichtsreicher Position.
Beim folgenden Defensivbully gingen die Zürcher volles Risiko, griffen den ballführenden
Belper zu dritt an und konnten mit etwas Glück den Ball erobern. Sekunden später brannte
es in der Belper Zone lichterloh. Schmid rette aber den unentschiedenen Spielstand
souverän.
Eine Verlängerung musste über den Ausgang der Partie entscheiden. Zu Beginn agierten
beide Teams recht vorsichtig. Dann aber nahmen die Gürbetaler das Heft in die Hand. Das
Tor der Gäste wurde unter Druck gesetzt. In der 48. Spielminute versenkte Micha Steck den
Ball auf Vorarbeit von Tim Kaiser zum verdienten 4:3 Siegtreffer in den Maschen.
Dank einer guten Mannschaftleistung sicherten sich die Belper zwei Punkte. Es gibt aber
durchaus noch einiges an Verbessrungspotenzial für die kommenden Spiele. Trotzdem, die
Billanz des ersten Januarspiels ist positiv. Die Belper spielten während über 40 Minuten mit
zwei Verteidigungslinien und drei Sturmlinien gegen den Leader, ohne dass eine Linie
abgefallen wäre. Die zweite Linie mit Schär, Rüegsegger und Levi Steck zeigte ihr bisher
bestes Spiel, auch wenn die Chancenauswertung noch etwas zu wünschen übrigliess. Aber
auch der dritte Sturm mit Zoe Greven, Lino Weiss und abwechslungsweise Joshua Jordi und
Marco Grossenbacher konnte durchaus auch den einen oder anderen Akzent setzten.
Am kommenden Wochenende geht es mit einem weiteren Schlagerspiel weiter. Die
Skorpione treffen am Samstag auswärts auf die Bulldozers. Um hier zu bestehen, braucht es
mindestens eine Leistung wie gegen die Zürcher. Am Sonntag reisen die Belper dann in den
Neuenburger Jura. Diese Begegnung dürfte, so sie dann nicht dem Schnee in La Chaux-de-
Fonds zum Opfer fällt, wohl mit einem Sieg der Belper ändern.
Christoph Curchod, 14.01.2026