Damen - 2. Playoffspiel
SHC Belpa vs. Horgenberg Hammers
Nach der Auswärtsniederlage vor einer Woche – damals mit stark dezimiertem Kader – wollte man im zweiten Playoff-Spiel vieles besser machen. Die Voraussetzungen dafür schienen gegeben: Das Team trat deutlich breiter aufgestellt an und hatte sich vorgenommen, den bislang ungeschlagenen Qualisiegerinnen aus Zürich die erste Niederlage zuzufügen und für eine Überraschung zu sorgen.
Dieses Vorhaben erhielt jedoch früh einen Dämpfer. Bereits in der vierten Spielminute eröffneten die Zürcherinnen ihre Torserie – und diese sollte sich über das gesamte Spiel hinweg fortsetzen. Am Ende standen 20 Gegentreffer auf der Anzeigetafel, was die klare Überlegenheit der Horgenbergerinnen widerspiegelt.
Die Defensive der Belperinnen fand über weite Strecken kein Mittel gegen das schnelle und präzise Angriffsspiel des Gegners. Immer wieder gelang es den Hammers, die Abwehr zu überspielen und zu hochkarätigen Chancen zu kommen – oft sogar in Form von Alleingängen auf das Tor, die konsequent genutzt wurden. Auch ein Torhüterwechsel im Mitteldrittel brachte nicht die erhoffte Stabilität oder einen Impuls für das Team.
Offensiv zeigte sich ein ähnliches Bild: Trotz Einsatz und Kampfbereitschaft fehlte es an Durchschlagskraft und Effizienz. Der Ball wollte schlichtweg nicht ins Tor, selbst in vielversprechenden Situationen blieb der Abschluss glücklos oder zu wenig zwingend.
So endet das Spiel deutlich – und damit auch die Playoff-Serie mit 0:2. Die Saison der Belperinnen findet ihr Ende gegen die dominierenden Qualisiegerinnen aus Zürich, die ihre Klasse in beiden Spielen eindrücklich unter Beweis stellten.
Dieses Vorhaben erhielt jedoch früh einen Dämpfer. Bereits in der vierten Spielminute eröffneten die Zürcherinnen ihre Torserie – und diese sollte sich über das gesamte Spiel hinweg fortsetzen. Am Ende standen 20 Gegentreffer auf der Anzeigetafel, was die klare Überlegenheit der Horgenbergerinnen widerspiegelt.
Die Defensive der Belperinnen fand über weite Strecken kein Mittel gegen das schnelle und präzise Angriffsspiel des Gegners. Immer wieder gelang es den Hammers, die Abwehr zu überspielen und zu hochkarätigen Chancen zu kommen – oft sogar in Form von Alleingängen auf das Tor, die konsequent genutzt wurden. Auch ein Torhüterwechsel im Mitteldrittel brachte nicht die erhoffte Stabilität oder einen Impuls für das Team.
Offensiv zeigte sich ein ähnliches Bild: Trotz Einsatz und Kampfbereitschaft fehlte es an Durchschlagskraft und Effizienz. Der Ball wollte schlichtweg nicht ins Tor, selbst in vielversprechenden Situationen blieb der Abschluss glücklos oder zu wenig zwingend.
So endet das Spiel deutlich – und damit auch die Playoff-Serie mit 0:2. Die Saison der Belperinnen findet ihr Ende gegen die dominierenden Qualisiegerinnen aus Zürich, die ihre Klasse in beiden Spielen eindrücklich unter Beweis stellten.
Manuela Grossenbacher, 20.04.2026